Die nächsten Termine……

08.07.2010
22.07.2010
12.08.2010
26.08.2010
09.09.2010
26.09.2010

Spreeredner YouTube-Kanal

Die Spreeredner haben jetzt ihren eigenen YouTube-Kanal auf dem wir immer wieder neue Videos von uns einstellen. Klick euch einfach rein unter:  http:// www.youtube.com/user/SpreerednerBerlin

Hier ein kleiner Vorgeschmack

“Eine Gute Idee” – Humorvolle Wettkampfrede

Hier seht Ihr eine Wettkampfrede aus dem Wettbewerb der Humorvollen Rede vom September 2009:

Redetitel: Eine gute Idee
Redner: Sari Saleh (VP-Weiterbildung)

Die nächsten Ausbildungsreden…………

Fabi(006)

Am 06. Mai 2010 Thema: Stegreifreden von Gregor (Altpräsident)

Am 27. Mai 2010 Thema: Körpersprache von Eva (VP-Schatzmeisterin)

Am 10. Juni 2010 Thema: Easy Speak für Mitglieder von Sari (VP-Weiterbildung)

Area-Wettbewerb in Leipzig: Großer Erfolg für die Spreeredner

Tulpen2Großer Erfolg für die Spreeredner!

Beim Area-Wettbewerb in Leipzig waren wir der erfolgreichste Club.

Internationale Rede, 1.Platz: Tina Schäfer

Bewertungsrede, 1.Platz: Gregor Stallmeister

Bewertungsrede, 3.Platz: Markus Bischofberger

Ganz herzliche Gratulation an unsere erfolgreichen Club-Mitglieder!

Unser Wettbewerb vom 25.März 2010

268825_6722xSieger in der Internationalen Rede:

1. Platz: Tina Schäfer

2. Platz: Markus Bischofberger

3. Platz: Sari Saleh

Sieger in der Bewertungsrede:

1. Platz: Gregor Stallmeister

2. Platz: Sari Saleh

3. Platz: Markus Bischofberger

Herzliche Gratulation!

Nächste Sitzung: Wettbewerb in Internationaler Rede und Bewertungsrede

file_48-300x225Auf der Clubsitzung vom 25. März 2010 findet unser Wettbewerb in Internationaler Rede und Bewertungsrede statt. Beginn ist 19:30 Uhr.

Die jeweils zwei Besten werden den Club auf dem Area-Wettbewerb am 17. April 2010 in Leipzig vertreten.
Die Ausscheidung auf Division-Ebene wird in Warschau am 8. Mai 2010 stattfinden.
Krönender Abschluss ist die Europameisterschaft in Den Haag am 4.-6. Juni 2010.

    Ein spannender Wettbewerb erwartet Euch!

    Der Kloß im Hals, die zitternden Knie…

    52-1Überwinde Deine Redeangst und Nervosität

    Du hast einen „Kloß im Hals“ und Deine Knie zittern. Das Atmen fällt Dir schwer. Dein Herz
    klopft Dir bis zum Hals. Dein Kopf ist völlig leer. Du erinnerst Dich nicht mehr an das, was
    Du gleich sagen willst. Schweißperlen stehen auf Deiner Stirn.

    Kommt Dir das bekannt vor? Nein, Du bist nicht verliebt – es sind bloß Symptome Deiner
    Redeangst.

    Es ist normal für Anfänger, aber auch noch für die erfahrensten Rednerinnen und Redner,
    vor einem Vortrag nervös zu sein. Der Unterschied ist, dass ein erfahrener Redner die
    Symptome kontrollieren kann und selbstsicher wirkt, während er vor dem Publikum steht.

    Ursachen von Nervosität
    Erinnert Ihr Euch an Euren ersten Schultag, Euer erstes Rendezvous, an den ersten Tag
    in einem neuen Job? Wahrscheinlich wart Ihr in jeder derartigen Situation nervös, weil sie
    für Euch neu und unbekannt war. Ihr hattet Angst, zu versagen. Genau so fürchten sich
    Menschen auch davor, vor einem Publikum zu sprechen, weil es für sie neu ist, und sie
    haben Angst, sich lächerlich zu machen oder das Publikum zu langweilen.

    Lampenfieber ist normal für alle Rednerinnen und Redner, die sich Gedanken darum machen,
    wie gut sie ihren Vortrag halten und wie sie beim Publikum ankommen. Doch Lampenfieber,
    oder Nervosität, ist wertvoll, wenn man sie positiv nutzt. Man kann lernen, sie zu
    kontrollieren.

    Ein schnellerer Pulsschlag, Schmetterlinge im Bauch und das Zittern sind Symptome von
    nervlicher Erregung. Das menschliche Nervensystem hat sich nicht verändert, seit unsere
    Urahnen als Jäger und Sammler lebten. Ihr reagiert auf angstmachende Situationen genau
    so stark wie unsere Urahnen.

    Es ist uralt: Wir sind vor die Wahl zwischen Kämpfen und Fliehen gestellt: Unser Körper
    reagiert mit der vermehrten Ausschüttung von Adrenalin. Und Adrenalin bewirkt, dass unser
    Herz schneller schlägt, mehr Blut und Sauerstoff in Muskeln und Gehirn pumpt. Diese
    Erregung ist normal, gibt uns zusätzliche Energie und versetzt uns in die Lage, schnell zu
    denken, zu entscheiden und zu handeln.

    Die Meisten von uns sind diese Reaktionen nicht gewohnt und wissen diese körperlichen
    Veränderungen nicht zu ihrem Vorteil zu nutzen. Jedoch: Wenn wir diese Symptome als
    Zeichen sehen, dass wir bereit sind, unseren Vortrag zu halten, werden auch unsere mentalen
    Fähigkeiten gesteigert sein. Diese körperlichen Veränderungen können wir in eine
    positive Richtung lenken, auf einem erträglichen Level halten und so förderlich nutzen.
    Wenn wir sie sich jedoch unkontrolliert entfalten lassen, werden wir in Panik verfallen.

    Das Auftreten von Lampenfieber, von Nervosität und Redeangst hängt davon ab, wie wir
    einer Situation innerlich entgegen gehen. Wie können wir unsere eigene Einstellung, unsere
    eigenen Erwartungen ändern, so dass wir das Halten einer Rede nicht mehr als angst -
    machend erleben? Wie können wir die Energie in eine positive Kraft verwandeln, die uns
    beim Halten einer Rede unterstützt?

    Es gibt hier drei Methoden:
    1) Erfahrung
    2) Mentale Vorbereitung
    3) Entspannungstechniken

    1) Erfahrung
    Studien zeigen, dass der beste Weg zum Reduzieren der eigenen Angst ist: einfach vor einem
    Publikum sprechen! Immer wieder Reden vor einem Publikum zu halten, lässt die
    Angst kleiner werden und hilft uns, Selbstsicherheit zu erlangen.

    Nach ein paar Reden werdet Ihr die Ursachen Eurer Angst in den Blick nehmen können.
    Ihr werdet sehen: Das Publikum ist gar nicht feindlich oder gelangweilt, wie Ihr befürchtet
    hattet, und wahrscheinlich macht Ihr Euch auch nicht lächerlich. Ihr werdet spüren, dass
    die Menschen, vor denen Ihr steht, Euch wohl gesonnen sind, dass sie wollen, dass Ihr
    Euren Vortrag gut und erfolgreich haltet, und Euch darin unterstützen. Und wenn Ihr mal
    einen Punkt vergesst oder ein paar Worte stammelt, werden sie Euch das nachsehen.
    Und häufig werdet Ihr Applaus und Anerkennung für Eure Rede ernten.

    Solche Erlebnisse unterstützen Euch dabei, selbstsicherer zu werden. Das reduziert Eure
    Nervosität und lässt Euch entspannter und freudiger Euren nächsten Vorträgen entgegen
    sehen.

    Wo und wie könnt Ihr solche positiven Erfahrungen machen?
    Klar: Dieser Toastmasters-Club kann Euch helfen. Unser Ausbildungs-Programm ermöglicht
    es Euch, in einer wohlwollenden und unterstützenden Atmosphäre, Wissen zu erwerben,
    Erfahrungen zu machen und selbstsicherer zu werden.

    Selbstverständlich könnt Ihr auch vor anderen Gruppen sprechen. Nutzt alle Möglichkeiten
    zum Reden, bei der Arbeit und im privaten Bereich.

    2) Mentale Vorbereitung
    Eine weitere Methode, Redeangst zu kontrollieren, ist die mentale Vorbereitung. Gedankli -
    che Prozesse verändern körperliche Phänomene, Empfindungen und Gefühle. In der mentalen
    Vorbereitung könnt Ihr Gedanken nutzen, um positiv auf Eure körperlichen Reaktionen
    einzuwirken.

    Untersuchungen haben gezeigt, dass Erlebnisse, die wir uns lebendig vorstellen, in Gedächtnis
    und Nervensystem genau so gespeichert werden wie „reale“ Erlebnisse. Unser
    Gedächtnis unterscheidet da nicht. Wenn Ihr Euch also einen erfolgreichen Vortrag vorstellt,
    könnt Ihr ihn genau so erleben und später erinnern wie einen „wirklich“ gehaltenen.
    Durch die positive Erinnerung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr den Vortrag auch in
    der Realität gut und erfolgreich halten werdet. Diese Art der mentalen Vorbereitung nutzen
    viele Rednerinnen und Redner, die in der Öffentlichkeit stehen, insbesondere in Politik,
    Geschäftsleben, Sport und Kunst.

    Eine kurze Anleitung: Schließ Deine Augen. Stell Dir vor, die Moderatorin kündigt Dich
    dem Publikum an. Du gehst selbstsicher zum Redepult, lächelst den Menschen zu, an denen
    Du vorbei kommst. Du atmest ein paar Mal tief durch, bevor Du beginnst zu sprechen.

    Du sprichst klar und kraftvoll, erinnerst Dich an an alle Punkte, die Du in Deine Rede eingeplant
    hast. Du fesselst Dein Publikum mit Deinen Worten, Deinen Gesten und Deiner
    Stimmvielfalt. Wenn Du Deinen Vortrag beendest, applaudiert Dir das Publikum und drückt
    damit seine Wertschätzung Deines Vortrags aus.

    Diesen imaginären Durchgang durch Deine Rede wiederhole, bis Deine Angst mehr oder
    weniger verschwunden und Deine Selbstsicherheit gewachsen ist.

    3) Entspannungstechniken
    Selbst wenn Ihr sehr erfahren im Halten von Reden seid, und euch mental unzählige Male
    gut vorbereitet habt, kann es Euch passieren, dass Ihr vor einem Vortrag angespannt seid.
    Keine Sorge! – Entspannungs- und Atemtechniken können Euch helfen.

    Anspannung im Körper ist eine ganz normale Angst-Reaktion. Ein paar einfache KörperÜbungen
    reduzieren Stress, Nervosität und Angst, dadurch das sie die Versorgung des
    Gehirns mit Sauerstoff verbessern und muskuläre Anspannung reduzieren. Manch hilfreiche
    Übung könnt Ihr sogar unauffällig in einem Raum durchführen, in dem Ihr nicht alleine
    seid.

    Um die Nervosität zu vermindern, konzentriert Euch auf den Teil Eures Körpers, der am
    meisten angespannt ist, wie zum Beispiel die Schultern. Spannt genau den Teil bewusst
    für ein paar Sekunden an und lasst dann wieder los. Oder Ihr macht diese Übung mit allen
    Muskel-Gruppen, angefangen bei den Füßen, bis hinauf zu den Gesichtsmuskeln.

    Auch mehrmaliges tiefes Ein- und Ausatmen löst die Anspannung. Und das ist, wie das
    abwechselnde Anspannen und Entspannen von Muskeln unauffällig und damit auch für
    belebte Räume geeignet.

    Wenn Ihr in der glücklichen Lage seid, vor Eurer Rede in einem Raum ganz für Euch zu
    sein, könnt Ihr auch folgende Übungen machen.

    Beachtet bitte dabei: Fordert Euch dabei nicht, denn das erzeugt nur zusätzlichen Stress
    und tut Euch nicht gut. Macht die Übungen so, dass Ihr Euch dabei schmerzfrei und wohl
    fühlt.

    Arme strecken und bewegen: Steht aufrecht, atmet ein und bewegt dabei Eure Arme ganz
    nach oben, zur Zimmerdecke hin. Dann atmet aus, während Ihr Euch nach vorn beugt, bis
    Ihr Eure Schuhspitzen berührt. Dabei achtet darauf, dass Ihr Eure Knie gerade haltet.
    (Wenn Ihr nicht bis zu Euren Schuhspitzen kommt, beugt Euch einfach so weit nach vorn
    unten wie Ihr Euch damit wohl fühlt.) Das wiederholt einige Male.

    Arme kreisen lassen: Streckt Eure Arme seitlich aus, parallel zum Boden. Dann bewegt sie
    in kleinen Kreisen, zehn mal vorwärts und zehn mal rückwärts.

    Kopf kreisen lassen: Lasst Euren Kopf nach vorn auf die Brust sinken. Dann lasst ihn kreisen:
    nach rechts, nach hinten, nach links und wieder nach vorn im Kreis. Das wiederholt
    ein paar mal, dann in umgekehrter Richtung.

    Noch zum Atem: Nervosität verursacht oft eine kurze und flache Atmung. Bewusstes Atmen
    vom Zwerchfell aus kann helfen. Es reduziert die Kurzatmigkeit und unterstützt Eure
    Stimme in ihrem Sitz, ihrem Volumen und ihren Resonanzen. Achtet darauf, dass sich
    beim Einatmen Zwerchfell und Bauch weiten, nicht die Brust.

    Das könnt Ihr auch folgendermaßen trainieren: Legt Euch auf den Rücken und legt Euch
    ein Buch auf den Bauch. Atmet tief ein. Wenn Ihr es richtig macht, dehnen sich dabei
    Zwerchfell und Bauch aus und heben das Buch in die Höhe. Beim Ausatmen sinkt das
    Buch wieder.

    Abseits von bewusster Muskelspannung und Atem: Auch etwas ganz Einfaches, das für
    die Meisten von uns angenehm ist, kann helfen: Etwas essen!

    Denn das hebt zum einen Euren Blutzuckerspiegel, was Euch in die Lage versetzt, schneller
    und entspannter zu denken. Und zum anderen entspannt es weitere Teile Eurer Muskulatur,
    die ebenfalls durch die Angst angespannt ist.

    Zum guten Schluss
    Auch wenn Ihr ganz viel Erfahrung habt, Euch optimal mental vorbereitet und bestmöglich
    entspannt, werdet Ihr meist vor einem Vortrag noch ein wenig nervös sein. Das ist normal.
    Und Ihr wollt und braucht es auch, dass ein wenig Adrenalin in Euch zirkuliert – das hilft
    Euch dabei, kraftvoll und enthusiastisch zu sprechen.

    Und denkt daran: Auch wenn Ihr nervös seid, Euer Publikum wird es wahrscheinlich gar
    nicht bemerken. Das Publikum bekommt häufig Anzeichen gar nicht mit, von denen der
    Redner glaubt, sie müssten für alle peinlich deutlich wahrnehmbar sein. Wenn Ihr Euch
    selbstsicher bewegt und überzeugt sprecht, wird das Publikum gar nicht mitbekommen,
    dass Eure Hände feucht sind und Euer Herz klopft.

    Und selbst wenn: Die meisten Menschen im Publikum werden Euch das gern nachsehen,
    weil sie selbst sich nicht trauen würden, was Ihr gerade tut: Gut vorbereitet und überzeugend
    vor einer Gruppe von Menschen stehen und sprechen!

    “Sprechen will gelernt sein – klar – aber das kann ich doch schon…”

    Erfahrungsbericht von Christin:

    Das erste Mal habe ich von den Toastmasters bzw. den Spreerednern  und, dass es ein Rhetorik-Club ist, von einer lieben Freundin  gehört. Sie erzählte mir, dass man dort in einem geschützten wohlwollenden Rahmen in die Kompetenz eines guten Redners wachsen kann. Ich besuchte dreimal  die Spreeredner – und entschied mich beim dritten Mal einzutreten. Eigentlich wusste ich schon beim ersten Besuch- ich bin dabei!

    Was mich überzeugt hatte?
    Ich durfte schnell erkennen, dass zu einer guten Rede oder einem spannenden Vortrag einfach mehr gehört, als nur etwas auswendig lernen oder ein spannendes Thema.

    Ich habe einen wunderbaren Mentor, den ich mir selbst wählen durfte, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, in meine Reden Struktur und System reinzubringen- ich war überrascht über so viel konstruktive ermutigende Kritik.

    Der positive Nebeneffekt dieser Rhetorik-Ausbildung ist, dass es überall anwendbar ist.
    Selbst das Verfassen von Emails bekommt nun eine gewisse Struktur , sodass meine ganze Kommunikation viel einfacher geworden ist.

    Ich möchte Jeden ermutigen, der neugierig und mutig genug ist,  die Spreeredner zu besuchen.
    Es ist so oder so keine verlorene Zeit- den 4 unterschiedliche Reden und die damit verbundene Informationen, bekommt man quasi geschenkt!

    Im zweiten Anlauf

    Fabian gedrehtIch bin vor ca. 3 Jahren über das Internet auf die Spreeredner aufmerksam geworden. Ich hatte Angst, Redeangst, vor Publikum. Das war mein Anlass, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Ich besuchte die ein oder andere Sitzung und hielt Reden. Jedoch sah ich damals noch nicht die Notwendigkeit mich in einem Redeverein zu engagieren. Ich bin nicht für Rhetorik gemacht, ich bin nicht gut darin, dachte ich!

    Als ich mein Studium als Wirtschaftsjurist anfing, merkte ich, dass man immer wieder mit der Situation konfrontiert wurde, selbständig Hausarbeiten anzufertigen und sie zu präsentieren. Da meine Präsentationen nicht gerade überragend waren, erinnerte ich mich gut an das tolle Club-Klima und die Hilfe, die ich bei Toastmasters bekommen hatte.

    Ich merkte jedoch auch, dass man sich nur rhetorisch verbessern kann, wenn man sich immer wieder in die Situation begibt und damit auseinander setzt. Sehr hilfreich erschienen mir, dass jeder Redner für jegliche Fragen, Vor- und Nachbereitung der Reden sowie Videoanalyse einen persönlichen Mentor zur Seite gestellt bekommt.

    Auf diesem Weg noch mal ein ganz großes Dankeschön an Gregor Stallmeister, der mir sehr viel Kraft und Motivation gibt und mit mir konstruktiv zusammenarbeitet.

    Es ist nicht immer leicht und es gibt wirklich eine Vielzahl von Disziplinen, wie Stegreifreden, Bewerten, Reden und Moderieren. Mitunter geht es bei mir noch sehr holprig über Stock und Stein! Aber einen Marathon läuft man ja auch nicht gleich von heute auf morgen! Man braucht Training und über die Zeit sammelt man wertvolle Erfahrungen!

    In diesem Sinne: Wenn Du eine Rede halten willst, halte eine Rede, wenn Du ein neues Leben entdecken willst, dann komme zur Spreerednersitzung!

    Fabian
    Öffentlichkeitsarbeit