Ich bin vor ca. 3 Jahren über das Internet auf die Spreeredner aufmerksam geworden. Ich hatte Angst, Redeangst, vor Publikum. Das war mein Anlass, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Ich besuchte die ein oder andere Sitzung und hielt Reden. Jedoch sah ich damals noch nicht die Notwendigkeit mich in einem Redeverein zu engagieren. Ich bin nicht für Rhetorik gemacht, ich bin nicht gut darin, dachte ich!
Als ich mein Studium als Wirtschaftsjurist anfing, merkte ich, dass man immer wieder mit der Situation konfrontiert wurde, selbständig Hausarbeiten anzufertigen und sie zu präsentieren. Da meine Präsentationen nicht gerade überragend waren, erinnerte ich mich gut an das tolle Club-Klima und die Hilfe, die ich bei Toastmasters bekommen hatte.
Ich merkte jedoch auch, dass man sich nur rhetorisch verbessern kann, wenn man sich immer wieder in die Situation begibt und damit auseinander setzt. Sehr hilfreich erschienen mir, dass jeder Redner für jegliche Fragen, Vor- und Nachbereitung der Reden sowie Videoanalyse einen persönlichen Mentor zur Seite gestellt bekommt.
Auf diesem Weg noch mal ein ganz großes Dankeschön an Gregor Stallmeister, der mir sehr viel Kraft und Motivation gibt und mit mir konstruktiv zusammenarbeitet.
Es ist nicht immer leicht und es gibt wirklich eine Vielzahl von Disziplinen, wie Stegreifreden, Bewerten, Reden und Moderieren. Mitunter geht es bei mir noch sehr holprig über Stock und Stein! Aber einen Marathon läuft man ja auch nicht gleich von heute auf morgen! Man braucht Training und über die Zeit sammelt man wertvolle Erfahrungen!
In diesem Sinne: Wenn Du eine Rede halten willst, halte eine Rede, wenn Du ein neues Leben entdecken willst, dann komme zur Spreerednersitzung!
Fabian
Öffentlichkeitsarbeit
Erfahrungsbericht von Eva:
Vom Abenteuer Stegreifrede berichtet Astrid:
Erfahrungsbericht von Astrid:
Unsere nächsten Termine für Ausbildungsreden und Workshops, die im Rahmen unserer Sitzungen stattfinden:
Auf der Clubsitzung vom 25. März 2010 findet unser Wettbewerb in Internationaler Rede und Bewertungsrede statt.
Erfahrungsbericht von Tina:
Erfahrungsbericht von Sari:









